VERMEIDEN, REDUZIEREN, VERBESSERN

Plastikeinsparungen in der Lieferkette

COvermeiden und die Plastikflut aufhalten

Die Klimafrage ist eine Zukunftsaufgabe. Klimaschutz geht uns alle an und wir alle können etwas dafür tun. Je konsequenter wir gemeinsam handeln, desto lebenswerter wird die Zukunft für uns und unsere Nachkommen sein!

Wir von Incase haben uns deshalb dazu entschlossen, Klimaschutz ganzheitlich zu sehen. Wir betrachten den CO2-Ausstoß nicht nur kritisch, sondern wissen auch um die soziale Komponente zwischen Mensch und Natur. Karitative und ökologische Fragen gehen miteinander einher. Maßnahmen zum Klimaschutz sind dann besonders nachhaltig, wenn neben der Natur möglichst viele Menschen davon profitieren und deren Leben ursächlich verbessert wird.

Aus diesem Grund kompensieren wir folgerichtig unvermeidliche Emissionen. Zudem investieren wir in ein Projekt, welches Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Armutsbekämpfung und soziale Gerechtigkeit als Einheit fördert. So engagieren wir uns in vielfältiger Art zu Gunsten unseres Planeten und seiner Bewohner.

 Aus diesem Grund kompensieren wir folgerichtig unvermeidliche Emissionen. Zudem investieren wir in ein Projekt, welches Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Armutsbekämpfung und soziale Gerechtigkeit als Einheit fördert. So engagieren wir uns in vielfältiger Art zu Gunsten unseres Planeten und seiner Bewohner.

Nachhaltigkeit

Incase ist klimaneutral

Ermittlung: Wir haben unsere tatsächlichen CO2 -Emissionen berechnet.

Vermeidung: Durch alle Bereiche und Abteilungen hinweg vermeiden und reduzieren wir CO2
- Emissionen, wo es möglich ist.

Kompensation: Unvermeidbare CO2-Emissionen gleichen wir durch ein Klimaschutzprojekt aus.

Sozial gerecht: Unser Klimaschutzprojekt schützt nicht nur die Umwelt, sondern unterstützt sozialschwache Menschen. 

Aus diesem Grund investieren wir in ein Klimaschutzprojekt, welches Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Armutsbekämpfung und soziale Gerechtigkeit als Einheit fördert. So engagieren wir uns in vielfältiger Art zu Gunsten unseres Planeten und seiner Bewohner.

Nachhaltigkeit

So engagieren wir uns

Die Koppelung von Klimaschutz und Aspekten der sozialen Gerechtigkeit ist uns und unseren Mitarbeitern besonders wichtig. Deshalb unterstützen wir für den Ausgleich unserer CO2 -Emissionen ein zweigleisiges Klimaschutzprojekt:

Dabei wird einerseits vorhandenes Plastik aus den Meeren gefischt und dem Verwertungskreislauf wieder zugeführt (sog. Social Plastic, über Plastic Bank). Die sammelnden Menschen erhalten im Tausch gegen den Rohstoff ein faires Einkommen, Lebensmittel, Zugang zu Bildung oder sonstige soziale Verbesserungen.Andererseits erfolgt der CO2 -Ausgleich über ein Klimaschutzprojekt auf den Philippinen (Windpark) bzw. ein Windkraftprojekt auf Aruba. Für jede ausgeglichene Tonne CO2werden 10 Kilo Plastikmüll eingesammelt. 

Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit

Beauty Accessoires mit gutem Gewissen – geht das überhaupt?

Saisonale oder dekorative Produkte stehen immer wieder in der Kritik, die Umwelt zu belasten und schlichtweg überflüssig zu sein. Andererseits sind die bunten Accessoires so beliebt, dass sie im Handel nach Lebensmitteln den größten Umsatzfaktor ausmachen.

Wir von InCase verstehen Nachhaltigkeit als ganzheitliches Unternehmenskonzept. Daher richten wir alle Bereiche danach aus. Wir suchen, entwickeln und forcieren effektive Lösungen. Unsere Handelspartner schätzen unsere Innovationskraft und implementieren die Neuerungen fortwährend in ihre Distributionsketten ein.

Ökologisch, wirtschaftlich sinnvoll, sozial gerecht

Ökologisch, wirtschaftlich sinnvoll, sozial gerecht

Wir sehen uns als wichtige Schnittstelle zwischen Natur und Gesellschaft. Als innovatives Wirtschaftsunternehmen berücksichtigen wir alle Faktoren der Wertschöpfungskette – von der schonenden Rohstoffgewinnung bis hin zum Ende der Nutzungsdauer und der Wiedereinführung in den Verwertungskreislauf.  

Mit all diesen Maßnahmen fördern wir die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, United Nation), wie zum Beispiel die Bekämpfung der Erderwärmung, die Vermeidung von Plastikmüll in den Ozeanen, die Verminderung von Armut oder die Verbesserung der Lebensbedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Zusätzlich fördern wir über unser Kompensations-Projekt eine nachhaltige Entwicklung in den Projektländern, zum Beispiel durch die Verbesserung der Versorgung mit sauberem Trinkwasser, den Ausbau der lokalen Infrastruktur, die Schaffung von Arbeitsplätzen oder den Schutz der Biodiversität. Um diesen Effekt sichtbar zu machen, weist ClimatePartner den Beitrag einzelner Projekte zu den verschiedenen SDGs bei jedem Projekt aus. Dadurch können Sie konkret nachvollziehen, welche weiteren Ziele das Projekte neben dem Klimaschutz unterstützen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Wir starten bei uns selbst

Das neue Firmengebäude von InCase überzeugt mit viel Holz und lichten Flächen. Bereits der im Foyer umbaute Baum bestätigt den behutsamen Umgang mit der Natur. Die lichtdurchfluteten Arbeitsplätze, harmonisch eingebettet zwischen organischen Holzpaneelen, bieten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein natürliches Umfeld. Energetisch versorgt wird der Niedrigenergie-Bau mittels Wärmepumpe und Fernwärme. Zudem setzt InCase mit eigenen Ladestationen stark auf E-Mobilität bzw. eine Eco-Fahrzeugflotte. Und: Im Rahmen einer optimierten Meeting-Kultur werden Besprechungen möglichst digital abgehalten.

Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit

Zertifiziertes Verantwortungsbewusstsein

Seit der Gründung 2003 ist das Thema Nachhaltigkeit eine elementare Leitlinie von InCase. Wir achten streng auf die Einhaltung staatlicher wie auch freiwilliger Standards. Qualitätssiegel wie BSCI und FSC zeugen vom hohen Ethos unserer Firma. Seit dem Jahr 2021 sind wir offiziell klimaneutral.

Verantwortungen neu schaffen

Nicht alle Bereiche der Wertschöpfungskette können qualifiziert und mit einem Siegel offiziell bestätigt werden. Da, wo Auditierungsprogramme noch fehlen, suchen wir von InCase aktiv den Kontakt zu zuständigen Behörden oder Einrichtungen. So sind wir derzeit insbesondere in China aktiv und unterstützen dort das Zertifizierungs-Regelwerk von GRS zur Rückverfolgbarkeit von Kunststoffmaterialien (Pre-Consumer-Rezyklate sowie Post-Consumer-Rezyklate). Unser Ziel: die durchgängige Rückverfolgbarkeit von recycelten Kunststoffmaterialien über die gesamte Herstellungs- und Lieferkette hinweg genauestens nachvollziehen zu können.

Klimaneutralität

Mehr als acht Tonnen CO2 verursacht jeder EU-Bürger pro Jahr. Um die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu beschränken, dürfte dies jedoch nur maximal eine Tonne sein. Unternehmen können besonders viel dazu beitragen, die Emissionen insgesamt zu reduzieren. 

Durch die Optimierung bestehender Prozesse, wie die Nutzung erneuerbarer Energien oder Nutzung ressourcenschonender Materialien oder Rezyklate versuchen wir schädliche Treibhausgase weitestgehend zu vermeiden und fortschreitend zu reduzieren. Eine vollständig emissionsfreie Produktion ist aktuell leider noch nicht möglich. Deshalb kompensieren wir unvermeidbare Emissionen durch Klimaschutzprojekte.

Unser Ansatz:

Was nicht durch Optimierung vermieden werden kann, wird kompensiert, mit dem Ziel jedes Jahr weniger zu kompensieren. Als Firma sind wir klimaneutral.

Nachhaltigkeit

Auf Wunsch: klimaneutrale Produkte

Gerne bieten wir Ihnen unsere Produkte auf Wunsch klimaneutral an. Das bedeutet: wir können die CO2-Emissionen ausweisen und über ein Klimaschutzprojekt Ihrer Wahl ausgleichen. Für die Berechnung des Product Carbon Footprints (PCF) – der CO2e-Emissionen unserer Produkte – erfassen wir die relevanten Daten von den Rohstoffen, über die Verpackungsmaterialien und den Prozessverbräuchen sowie die Logistik bis hin zur Entsorgung. Indem Ihre Produkte mit dem unabhängigen Label „klimaneutral“ gekennzeichnet sind, können Endkunden die Klimaneutralität nachvollziehen und mehr über das Klimaschutzprojekt erfahren.

Nachhaltigkeit

Um die selbstgesteckten Umweltziele zu erreichen, fokussiert sich InCase auf drei Säulen der Wertschöpfungskette:

1. Reduzierung der Transportverpackungen

1. Reduzierung der Transportverpackungen

Wir verzichten auf umweltschädliche Arten zur Verpackung. Statt der vielen Plastikschichten werden die Sortimentsteile in Seidenpapier (FSC-zertifiziert) eingewickelt. Auch zur Auspolsterung wird umweltfreundliches Packpapier eingesetzt.

Enorme Einsparungen bereits erreicht: Durch die vollzogene Umstellung spart InCase im Bereich der Transportverpackungen bereits 2 Tonnen Plastik pro Jahr komplett ein. Ob Haarbürsten, Seifenspender oder Mundbecher – alle Produkte kommen sicher verpackt im Handel an, sind schnell ausgeräumt und hinterlassen 100 Prozent recyclebare Papierrückstände. Und: Schon vor der Einführung neuer Produkte überprüft unser Sustainability-Team die Neuartikel auf diesen Standard. Gegebenenfalls wird die Serie den ressourcenschonenden Anforderungen angepasst.

2. Verbesserung der Produktverpackungen

2. Verbesserung der Produktverpackungen

Die neuen Verpackungen kommen ohne Kunststoff aus, sind leicht zu trennen und erfüllen trotzdem alle Anforderungen, die der Handel an Verpackungen stellt.

  • FSC-zertifizierte Produkte gewährleisten, dass die eingesetzten Materialien aus nachvollziehbaren Quellen sowie einer verantwortungsvollen Waldwirtschaft stammen.
  • Umstellung auf VE-Kartons zum besonderen Schutz der Papierverpackungen: Durch die vollzogene Umstellung spart InCase aktiv rund 150.000 Einzel-Plastikbeutel und 50.000 VE-Plastikbeutel pro Jahr bereits ein. Zusammengerechnet vermeiden wir etwa 4.100 Kilo Plastik pro Jahr.
  • Durch FSC Banderolen werden in Zukunft rund 560 Kilo Plastik pro Jahr eingespart, indem die Plastikbeutel ganz entfernt oder durch Verpackungen aus Karton ersetzt werden.

    Durch alle Optimierungen spart InCase zukünftig insgesamt 18,95 Tonnen Plastik pro Jahr ein. 
3. Entwicklung nachhaltiger Produkteigenschaften

3. Entwicklung nachhaltiger Produkteigenschaften

Wir legen Wert darauf, den Fokus auf besonders nachhaltige und biologisch abbaubare Materialien zu legen. So stellen wir sicher, dass die entnommenen Rohstoffe nach der Nutzung wieder problemlos in den Recyclingkreis zurückgeführt werden können.

Natürliche Materialien: Zeitloses Design und eine hohe Qualität sind selbstverständlich. So garantieren wir einen möglichst langen Lebenszyklus des jeweiligen Produktes. Der Käufer ist dann nicht nur sehr zufrieden bezüglich Aussehen und Funktion, sondern schätzt auch die individuelle Wertbeständigkeit. So stammen die Hölzer unserer Holzbürsten zum Beispiel aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern (Forest Stewardship Council / FSC).
Recyceltes Plastik - PCR-Alternativen suchen und implementieren: Da, wo Plastik unvermeidbar ist, kommen nach Möglichkeit Rezyklate zum Einsatz. Dabei handelt es sich um mehr oder weniger sortenreine Kunststoffe, die bereits anderweitig eingesetzt wurden und nun dem Wertstoffkreislauf in aufbereiteter Form nochmals zugeführt werden.


Entdecken Sie auch unsere ausführliche Nachhaltigkeitsbroschüre für mehr Informationen.

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