Nachhaltigkeit

Plastikeinsparungen in der Lieferkette

Nachhaltigkeit ist seit der Gründung von Incase im Jahr 2003 ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Wir stellen sicher, dass unsere Hersteller für die Verpackung der Produkte die Pflichten der Verpackungsverordnung erfüllen. Unsere Produkte sind mit dem Forest Stewardship Council (FSC) Logo gekennzeichnet. Damit möchten wir mehr Transparenz schaffen und unsere Anstrengungen im Bereich Nachhaltigkeit gegenüber unseren Kunden und Partnern darstellen. Die hochwertigen Hölzer unserer Holzbürsten zum Beispiel stammen aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern.

Trendige Konsumgüter mit gutem Gewissen – geht das überhaupt?

Saisonale oder dekorative Produkte stehen immer wieder in der Kritik, die Umwelt zu belasten und schlichtweg überflüssig zu sein. Andererseits sind die bunten Accessoires so beliebt, dass sie im Handel nach Lebensmitteln den größten Umsatzfaktor ausmachen.

Wir von InCase verstehen Nachhaltigkeit als ganzheitliches Unternehmenskonzept. Daher richten wir alle Bereiche danach aus. Wir suchen, entwickeln und forcieren effektive Lösungen. Unsere Handelspartner schätzen unsere Innovationskraft und implementieren die Neuerungen fortwährend in ihre Distributionsketten ein.

Ökologisch, wirtschaftlich sinnvoll, sozial gerecht

Ökologisch, wirtschaftlich sinnvoll, sozial gerecht

Wir sehen uns als wichtige Schnittstelle zwischen Natur und Gesellschaft. Als innovatives Wirtschaftsunternehmen berücksichtigen wir alle Faktoren der Wertschöpfungskette – von der schonenden Rohstoffgewinnung bis hin zum Ende der Nutzungsdauer und der Wiedereinführung in den Verwertungskreislauf.  

Wir starten bei uns selbst

Wir starten bei uns selbst Wir starten bei uns selbst

Das neue Firmengebäude von InCase überzeugt mit viel Holz und lichten Flächen. Bereits der im Foyer umbaute Baum bestätigt den behutsamen Umgang mit der Natur. Die lichtdurchfluteten Arbeitsplätze, harmonisch eingebettet zwischen organischen Holzpaneelen, bieten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein natürliches Umfeld.

Energetisch versorgt wird der Niedrigenergie-Bau mittels Wärmepumpe und Fernwärme. Zudem setzt InCase mit eigenen Ladestationen stark auf E-Mobilität bzw. eine Eco-Fahrzeugflotte. Und: Im Rahmen einer optimierten Meeting-Kultur werden Besprechungen möglichst digital abgehalten.

Wir starten bei uns selbst Wir starten bei uns selbst


Zertifiziertes Verantwortungsbewusstsein

Seit der Gründung 2003 ist das Thema Nachhaltigkeit eine elementare Leitlinie von InCase. Wir achten streng auf die Einhaltung staatlicher wie auch freiwilliger Standards. Qualitätssiegel wie BSCI und FSC zeugen vom hohen Ethos unserer Firma.

Verantwortungen neu schaffen

Nicht alle Bereiche der Wertschöpfungskette können qualifiziert und mit einem Siegel offiziell bestätigt werden. Da, wo Auditierungsprogramme noch fehlen, suchen wir von InCase aktiv den Kontakt zu zuständigen Behörden oder Einrichtungen. So sind wir derzeit insbesondere in China aktiv und unterstützen dort das Zertifizierungs-Regelwerk von GRS zur Rückverfolgbarkeit von Kunststoffmaterialien (Pre-Consumer-Rezyklate sowie Post-Consumer-Rezyklate). Unser Ziel: die durchgängige Rückverfolgbarkeit von recycelten Kunststoffmaterialien über die gesamte Herstellungs- und Lieferkette hinweg genauestens nachvollziehen zu können.

Klimaneutralität

Mehr als acht Tonnen CO2 verursacht jeder EU Bürger pro Jahr. Um die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu beschränken, dürfte dies jedoch nur maximal eine Tonne sein. Unternehmen können besonders viel dazu beitragen, die Emissionen insgesamt zu reduzieren. Als Handelsgesellschaft einer großen Industriegesellschaft wollen wir Verantwortung übernehmen und einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Durch die Optimierung bestehender Prozesse, wie die Nutzung erneuerbarer Energien oder Nutzung ressourcenschonender Materialien oder Rezyklate versuchen wir schädliche Treibhausgase weitestgehend zu vermeiden und fortschreitend zu reduzieren. Eine vollständig emissionsfreie Produktion ist aktuell leider noch nicht möglich, jedoch können unvermeidbare Emissionen durch Kompensationen mit Unterstützung sozialer und ökonomischer Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden.

Unser Ansatz:

Was nicht durch Optimierung vermieden werden kann, wird kompensiert, mit dem Ziel jedes Jahr weniger zu kompensieren.

Auf Wunsch: klimaneutrale Produkte

Selbstverständlich bieten wir Ihnen unsere Produkte auf Wunsch klimaneutral an. Das bedeutet: wir können die CO2-Emissionen ausweisen und über ein Klimaschutzprojekt Ihrer Wahl ausgleichen. Klimaschutzprojekte sparen nachweislich Treibhausgase ein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung. Für die Berechnung des Product Carbon Footprints (PCF) – der CO2e-Emissionen unserer Produkte – erfassen wir die relevanten Daten von den Rohstoffen, über die Verpackungsmaterialien und den Prozessverbräuchen sowie die Logistik bis hin zur Entsorgung.

Nachhaltigkeit

Um die selbstgesteckten Umweltziele zu erreichen, fokussiert sich InCase auf drei Säulen der Wertschöpfungskette:

1. Reduzierung der Transportverpackungen

1. Reduzierung der Transportverpackungen

Wir verzichten auf umweltschädliche Arten zur Verpackung. Statt der vielen Plastikschichten werden die Sortimentsteile in Seidenpapier (FSC-zertifiziert) eingewickelt. Auch zur Auspolsterung wird umweltfreundliches Packpapier eingesetzt.

Enorme Einsparungen bereits erreicht: Durch die vollzogene Umstellung spart InCase im Bereich der Transportverpackungen bereits 2 Tonnen Plastik pro Jahr komplett ein. Ob Haarbürsten, Seifenspender oder Mundbecher – alle Produkte kommen sicher verpackt im Handel an, sind schnell ausgeräumt und hinterlassen 100 Prozent recyclebare Papierrückstände. Und: Schon vor der Einführung neuer Produkte überprüft unser Sustainability-Team die Neuartikel auf diesen Standard. Gegebenenfalls wird die Serie den ressourcenschonenden Anforderungen angepasst.

2. Verbesserung der Produktverpackungen

2. Verbesserung der Produktverpackungen

Die neuen Verpackungen kommen ohne Kunststoff aus, sind leicht zu trennen und erfüllen trotzdem alle Anforderungen, die der Handel an Verpackungen stellt.

  • FSC-zertifizierte Produkte gewährleisten, dass die eingesetzten Materialien aus nachvollziehbaren Quellen sowie einer verantwortungsvollen Waldwirtschaft stammen.
  • Umstellung auf VE-Kartons zum besonderen Schutz der Papierverpackungen: Durch die vollzogene Umstellung spart InCase aktiv rund 150.000 Einzel-Plastikbeutel und 50.000 VE-Plastikbeutel pro Jahr bereits ein. Zusammengerechnet vermeiden wir etwa 4.100 Kilo Plastik pro Jahr.
  • Durch FSC Banderolen werden in Zukunft rund 560 Kilo Plastik pro Jahr eingespart, indem die Plastikbeutel ganz entfernt oder durch Verpackungen aus Karton ersetzt werden.

    Durch alle Optimierugen spart InCase zukünftig insgesamt 18,95 Tonnen Plastik pro Jahr ein. 
3. Entwicklung nachhaltiger Produkteigenschaften

3. Entwicklung nachhaltiger Produkteigenschaften

Wir legen Wert darauf, den Fokus auf besonders nachhaltige und biologisch abbaubare Materialien zu legen. So stellen wir sicher, dass die entnommenen Rohstoffe nach der Nutzung wieder problemlos in den Recyclingkreis zurückgeführt werden können.

Natürliche Materialien: Zeitloses Design und eine hohe Qualität sind selbstverständlich. So garantieren wir einen möglichst langen Lebenszyklus des jeweiligen Produktes. Der Käufer ist dann nicht nur sehr zufrieden bezüglich Aussehen und Funktion, sondern schätzt auch die individuelle Wertbeständigkeit.
Recyceltes Plastik - PCR-Alternativen suchen und implementieren: Da, wo Plastik unvermeidbar ist, kommen nach Möglichkeit Reziklate zum Einsatz. Dabei handelt es sich um mehr oder weniger sortenreine Kunststoffe, die bereits anderweitig eingesetzt wurden und nun dem Wertstoffkreislauf in aufbereiteter Form nochmals zugeführt werden.

Nachhaltigkeit endet nicht mit dem Abschluss der Produktion.

Besonders in der Nutzungsphase werden die Produkte die Umwelt weiterhin beanspruchen. Wir möchten unseren Kunden eine Hilfestellung geben, wie sie möglichst nachhaltig mit den Produkten umgehen können und das Bewusstsein über eine nachhaltige Verwendung stärken.

Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch, die Lebensdauer eines Produktes möglichst lang zu erhalten. Die richtige Pflege von Pinsel, Bürsten und Co. hat dabei einen großen Einfluss auf die Haltbarkeit der Produkte.

Tipps zur nachhaltigen Pflege

Tipps zur nachhaltigen Pflege

Make-up Rückstände, Haut- und Schmutzpartikel sowie Bakterien lagern sich mit der Zeit in Kosmetikpinseln oder Bürsten ab.

Daher sollten sie regelmäßig gereinigt werden, um die Haut rein zu halten und den Lieblingsprodukten eine lange Lebensdauer zu sichern. Am besten klappt das z.B. mit dem Pinsel Reinigungspad. Aufgrund seiner drei Oberflächenstrukturen ermöglicht das Pinsel Reinigungspad schrittweise ein effektives und gründliches Reinigen von unterschiedlich großen Kosmetikpinseln.

Um die Bürsten von Schmutzpartikeln und Haaren zu reinigen bietet sich der Haarbürstenreiniger an.

Entdecken Sie unsere ausführliche Nachhaltigkeitsbroschüre für mehr Informationen.

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